Beleidigen und abkassieren: So funktioniert der krasse S*ex-Trend FINDOM!

05.04.2017
Kategorien lifestyle

Mädels – dass so mancher Mann auf so manch merkwürdige Masche abfährt, ist uns allen ja bewusst. Die Fetischvielfalt ist so reich und bunt wie eine saftige Schüssel Obstsalat und es gibt immer wieder Neues zu entdecken. Von total verstörend bis hin zu einfach urkomisch ist da so ziemlich alles dabei – doch der nun folgende Trend sticht heraus. Denn mit dem scheint es ein Leichtes zu sein, ordentlich Geld machen zu können: Der Fetisch des Bezahlens. Männer stehen darauf, der Frau einfach Geld zu geben. Ja, das ist kein Scherz.
Ob diese Sexualpraktik allerdings wirklich so einfach ist, wie es sich anhört, erfährst du im unten stehenden Artikel…

Bilder von Pixabay.de

 

1. Preise deine Herrin – mit finanziellen Tributen!

Dass die Unterwürfigkeit einem überlegenen und anbetungswürdigen Partner gegenüber eine erregende Situation für viele Männer darstellt, ist nichts Neues. Die gesamte Welt des BDSM fußt auf der Konstellation von Dom (dem dominanten Part) und Sub (dem unterwürfigen Part). Ein neuer Trend ist dabei jedoch ein bislang eher wenig populärer Seitenzweig der Dominanz – das sogenannte „Findom„. Beim Findom geht es nicht etwa um Schläge oder körperliche Züchtigung, sehr wohl aber um psychische und finanzielle Erniedrigung… und die funktioniert auch über das Internet ganz wunderbar. Kein Wunder also, dass die Popularität dieser Praxis stetig steigt…

Quelle: Independent

 

2. Zück die Kreditkarte.

Paypal, Kreditkarten und Sofortüberweisungen machen es möglich: Die „Herrin“ fordert ein ihr angemessenes Budget finanzieller Wertschätzung von ihrem Untergebenen ein, damit sie sich mit ihm beschäftigt. Dabei gibt es verschiedene Varianten: Von einmaligen, größeren Beträgen über regelmäßige Zahlungen bis hin zu vollkommener Kostenkontrolle über die Finanzen des Subs mithilfe von Online-Banking und PC-Steuerung über Internet. Bisweilen werden sogar sensible Informationen an die Herrin übermittelt, damit diese als Druckmittel gegen den Untertan eingesetzt werden könnten – für viele Männer ein weiterer, luststeigernder Faktor. Doch warum in alles in der Welt stehen Männer aus so etwas?!

Quelle: Pixabay

 


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