Antikes Gerammel: So wild trieb man es an den 14 geilsten S*ex-Stätten der Welt!

10.02.2017
Kategorien unglaublich

Es gibt viele Leute, die behaupten, dass die Welt heutzutage total versext sei. Das Internet bekommt hierfür gerne die Schuld in die Schuhe geschoben. Aber natürlich wurde in dieser Hinsicht auch schon früher ordentlich eskaliert. Rund um den Globus existieren daher regelrechte Sex-Stätten, in denen es gewaltig zur Sache ging. Tatsächlich kann man noch heutzutage viele dieser Stätten besuchen – einige davon sind sogar noch in scharfer Nutzung.
 

1. Villa Jovis, Capri, Italien

Die Villa war eines der zwölf Anwesen und der Alterssitz des römischen Kaisers Tiberius. Hier soll es ein ganzes Jahrzehnt lang rund gegangen sein, mit ständigen sexuellen Eskapaden, über die sich Tiberius erfreut hat. Heute kann man als Tourist die Ruinen der Villa besuchen.

Quelle: Allnight.com

 

2. Domus Aurea, Rom, Italien

Nero ließ diesen Vergnügungspalast wieder aufbauen, nachdem Rom niedergebrannt war. Das „Goldene Haus“ bestand aus 300 Räumen, in denen es die römischen Aristokraten trieben. Im Foyer eine eindrucksvolle Decke, die sich mechanisch öffnen ließ. Laut Legende fielen einmal von der Decke so viele Rosen, dass ein Gast erstickte.

Quelle: Allnight.com

 

3. Die Tempel von Xochipilli, Mexiko

Die spanischen Eroberer waren schockiert, als sie in den Tempeln für den aztekischen Fruchtbarkeitsgott Xochipilli die ausschweifenden Partys erblickten. Der „Blumenprinz“ war Schutzherr der männlichen Prostituierten und wurde in Verbindung gebracht mit sexuellen Riten unter Drogeneinfluss und mit Minderjährigen. Seine Tempel sind zerstört, aber seine Statuen zeigen ihn noch immer, zumeist in Orgasmus-Momenten und auf einem Berg von Pilzen.

Quelle: Allnight.com

 


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