Alkohol, Orgien & viele Tote: Olympia bei den alten Griechen war GANZ anders, als du denkst!

04.01.2017
Kategorien unglaublich

Die letzten antiken olympischen Spiele fanden vor mehr als 1600 Jahren statt. Es war das letzte Mal, dass sich die stärksten und schnellsten Männer ihrer Zeit zu harten, entbehrenden und teilweise sogar lebensgefährlichen Wettkämpfen zusammenfanden, um den besten Athleten der antiken Welt zu ermitteln. 1896 wurden die olympischen Spiele zwar von Pierre de Coubertin wieder zum Leben erweckt, aber nach den folgenden 10 Fakten wird dir eines klar sein: Es ist definitiv nicht das Gleiche wie damals, und es ist sehr, SEHR gut ist, dass es das nicht ist! Denn wer würde schon gerne florierende Prostitution, zu Tode geprügelte Menschen und die rituelle Opferung von 100 Stieren live im Fernsehen angucken?!

 

1. Exzessives Opfern von Tieren
Am dritten Tag der Olympischen Spiele fand eine Prozession mit 100 Stieren statt, die bis zum großen Zeus-Tempel führte, wo alle Bullen vor großen Publikum rituell geschlachtet wurde. Teile des Fleisches wurden später gegessen, Teile an die Götter geopfert.
Antikes Olympia? WTF! | unfassbar.es
Quelle: Listverse

 

2. Schafshoden als antikes Doping
Obwohl Steroide, Anabolika und Co. damals eher unbekannt waren, versuchten sich auch die alten Griechen an leistungssteigernden Mitteln. So hielten es einige der Sportler für eine sehr gute Idee, so viele tierische Hoden zu essen wie nur möglich. Das sollte die Männlichkeit und damit die Leistungsfähigkeit steigern.
Antikes Olympia? WTF! | unfassbar.es
Quelle: Listverse

 

3. Nackte Athleten
Heute unvorstellbar, damals völlig normal, egal, ob sie Läufer oder Ringer waren: Alle Athleten waren während der Wettkämpfe bei fast allen Sportarten splitterfasernackt.
Antikes Olympia? WTF! | unfassbar.es
Quelle: Listverse


Auf der nächsten Seite geht es weiter!