Überleben in Ausnahmesituationen! Diese 10 Tipps könnten dir im Notfall das Leben retten!

13.02.2017
Kategorien clever


Irgendwie denken wir immer, schlimme Dinge passieren nur den Anderen. Tragische Unfälle und Unglücke aller Art kennen die meisten von uns nur aus dem Fernsehen oder dem Internet. Kaum jemand setzt sich ernsthaft damit auseinander, wie man sich am besten verhält, wenn es wirklich um Leben und Tod geht.

Dabei kommt es in lebensgefährlichen Situationen vor allem auf zwei Dinge an: Ruhe bewahren und schnell handeln.

Wenn du aber nicht weißt, was die richtigen Handlungsanweisungen sind, verschwendest du wichtige Sekunden, die dein Leben hätten retten können. Deshalb nimm dir ein paar Augenblicke Zeit und merk dir diese einfachen Tipps:

 

1. Aus einem sinkenden Auto entkommen

Ein absolutes Albtraumszenario: Du bist mit deinem Auto ins Wasser gefahren oder gefallen und drohst zu ertrinken.
Experten raten in einem solchen Extremfall zu drei einfachen Schritten: Sicherheitsgurt lösen, Fenster herunterlassen, hinausklettern. Im Durchschnitt bleiben dir für diese Rettungsmaßnahmen 60 Sekunden Zeit.
Lässt sich das nächstgelegene Fenster nicht öffnen, zerschlag es. Am einfachsten geht das, wenn du die Kraft auf die Ecken konzentrierst.

Sind Kinder im Auto, öffnest du erst deinen Gurt und das Fenster neben dir – dann erst öffnest du die Gurte der Kinder und hebst eins nach dem anderen aus dem Fenster.
Versuche unter keinen Umständen, die Tür zu öffnen. Durch den Wasserdruck ist das unmöglich und du verlierst wichtige Zeit.

Quelle: list25

 

2. Einer Lawine entgehen

Plötzlich stürzen gewaltige Schneemassen auf dich zu – was tust du? Einer Lawine kannst du mit etwas Glück entgehen, wenn du dich seitlich von ihr weg bewegst so schnell du kannst. Versuch auf gar keinen Fall, vor ihr wegzulaufen – du hast keine Chance. Lass alle schweren Gegenstände, die du dabei hast und die du nicht zu deiner Rettung brauchst, fallen. Je leichter du bist, desto weniger tief wirst du im Schnee versinken.

Wirst du vom Schnee erfasst, ist dein oberstes Ziel, möglichst weit an der Schneeoberfläche zu bleiben. Am besten funktioniert das, indem du dich auf den Rücken legst und Schwimmbewegungen machst, als wäre der Schnee Wasser. Bist du verschüttet und musst pinkeln, tu das! Der Uringeruch erleichtert es den Suchhunden, dich zu riechen.

Quelle: list25

 


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