23 Leichen konserviert in Tonnen: Trotzdem wurde dieser Serienkiller nie gefasst!

27.06.2017
Kategorien grusel

Die meisten Serienkiller sammeln Trophäen, einige von ihnen sammeln aber auch gleich die Leichen ihrer Opfer und konservieren sie, um sie als Andenken zu behalten. Allerdings hat diese Vorliebe einen riesengroßen Haken: Wird man erwischt, liefert man gleich die gesamte Masse an Beweisen, die es braucht, um einen hinter Gittern zu bringen. Von diesem Risiko kann der Serienkiller Béla Kiss ein Lied singen. Er konversierte 23 seiner Opfer und lagerte sie auf seinem Hof, ohne das es jemand merkte und kam damit davon!
 

Aus dem Leben eines Killers

Béla Kiss wurde 1877 geboren und arbeitete als Schmied in Ungarn. Er war ein sehr umgänglicher und freundlicher Zeitgenosse und lebte mit seiner 15 Jahre jüngeren Frau Maria zusammen auf einem Hof am Rande des heutigen Budapest.

Quelle: murderpedia.org


 

Durchgebrannt

Im Jahr 1912 hatte Maria eine Affäre mit einem jüngeren Mann. Kurze Zeit später verschwanden die beiden. Kiss erzählte seinen Nachbarn, dass sie durchgebrannt waren. Er stellte eine Haushälterin namens Jakubec ein und nahm Kontakt zu einer Vielzahl von attraktiven Frauen auf.

Quelle: murderpedia.org


 

Benzin

In der Nachbarschaft fielen die großen Metalltonnen auf, die Kiss in seinem Garten aufstellte. Er behauptete, dass er darin Benzin sammeln würde, da dieses nach Ausbruch des Krieges schon bald Mangelwahre sein würde. Als es soweit war und der erste Weltkrieg begann, wurde Kiss eingezogen und überließ sein Hab und Gut der Obhut seiner Haushälterin.

Quelle: murderpedia.org


 


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