12 grausame Volljährigkeits-Rituale aus aller Welt. Deine Pubertät war ein Witz!

07.04.2017
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7. Die Peitschenkämpfe von Westafrika

Es hört sich einfach nur barbarisch und menschenunwürdig an, doch ist harte Realität. Männliche Angehörige der Fula-Stämme in Westafrika werden erwachsen, indem sie an stammesinternen Peitschenkämpfen teilnehmen. Mit nacktem Oberkörper und bewaffnet mit grausamen hölzernen Ruten, die mit Nägeln gespickt sind, gehen zwei Heranwachsende aufeinander los. Ein Schiedsrichter achtet darauf, dass niemand zu Tode kommt, trotzdem sind die Verletzungen, die die Kämpfer davon tragen, äußerst gefährlich! Das Ritual soll den Jungen zu einem starken Mann formen….

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8. Beschneidung ohne Betäubung

Die Aborigines in Australiens leben ein sehr traditionelles Leben in einem modernen Land. Zwar sind die meisten ihrer Rituale eher harmlos oder sogar lustig, doch der Weg vom Jugendlichen zum Mann ist eine schmerzvolle Prozedur. Die jungen Männer ziehen sich traditionelle Trachten an und tanzen mehrere Tage lang zu rhythmischen Trommelschlägen. Auf dem Höhepunkt dieser „Party“ werden die Jungen von den Stammesältesten bei vollem Bewusstsein ohne Betäubung beschnitten. Eine ziemlich blutige Angelegenheit.

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9. Bungee Jumping mal anders

Die Bewohner des kleinen Inselstaates Vanuatu im Südpazifik haben das wohl außergewöhnlichste und gefährlichste Ritual des Erwachsenwerdens. Auf einem großen Platz mitten im Dorf steht ein großer hölzerner Turm. Aus einer Höhe von ca. 15 Metern springen die Jugendlichen auf die harte Erde. Ja ihr habt richtig gelesen: 15 Meter! Die einzige Sicherung besteht aus einer Liane, die um die Füße gebunden und am Turm befestigt wurde. Doch diese Lianen sind weder elastisch noch besonders reißfest. Oft kommt es zu schweren Kopfverletzungen und Querschnittslähmungen. Doch trotz dieser grausigen Aussichten macht jeder mit, um zum Mann zu werden.

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